Übung 5 GIS

Juli 16, 2009

In Übung 5 war es Aufgabe eine Flächembilanzierung der in Übung 3 digitalisierten Gebaüde vorzunehmen.

Dies habe ich unter verwendung des Geometry Tools “Export/Add geometry columns getan das Tool erstellt einen neuen Layer in dem die Objekte bilanziert sind. Es erweitert auch die Attributtabelle um die bilanzierten Werte.

Übung 4 GIS

Juli 7, 2009

In Übung 4 ging es darum Objekte auf bestimmte  Weise in Beziehung zu setzen.

Zuerst sollten 2 Landkreise ausgewählt werden und in einen eigenen Layer isoliert werden.

Mit dem Researge Tool “selected by location” sollten alle Vogelschutzgebiete und FFH Gebiete, welche die beiden Kreise berühren in einen eigenen Layer portiert werden.

Mit dem geoprocessing Tool “clip” sollten nur die Teile der Schutzgebiete ausgewählt werden welche direkt in den beiden Landkreisen liegen. Auch hierfür sollte ein neuer Layer erstellt werden.

Zuletzt sollten diese Gebiete mit dem geoprocessing Tool “union” zu einem Objekt vereiningt werden, die war aber aufgrund technischer probleme nicht möglich.

Die “geclipten” Gebiete wurden anschließend noch nach Gebietsnummern farblich gekennzeichnet.

diese jpgBild ist eine druckbare Vorschau der Projektdatei.

GIS Übung 3

Juni 10, 2009

In Übung 3 war es Aufgabe einige Gebäude der TU Kaiserslautern mithilfe von Qunatum GIS zu digitalisieren.

Als Grundlagen gab es eine topographische Karte von Kaiserslautern und ein vorgefertigter Vektorlayer.

Zuerst habe ich die angegebenen Gebäude mit dem Polygonerstellungstool umrahmt und so digitalisiert. Nach Erstellen der Polygone gab ich in die Wertetabelle die Nummern und den Fachbereiche ein.

Die Innenhöfe in manchen Gebäude schnitt ich mit dem Ringerstellen- tool aus.

Den verschiedenen Fachbereichen teilte ich entsprechende Farben zu und wählte letztendlich einen geeignete Schriftart und Größe aus.

Diesen Screenshot machte ich danach:

TU- Kaiserslautern

GIS Übung 2

Mai 25, 2009

In dieser Übung sollte GIS Projekt erstellt werden, dass die Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz darstellen kann.

Auf die Basis einer topographischen Karte legte ich einen Layer der die Grenzen der Landkreise enthielt darüber wurde ein Layer mit den Verwaltungsgrenzen der Verbandsgemeinden und darüber ein Layer mit den Ortsgemeindegrenzen gelegt.

Zum Schluß wurde noch ein Kartenlayer, der die Naturschutzgebiete zeigt, eingefügt.

Ich fügte Farbigkeit und Beschriftung der Layer ein und stellte die Masstäbe bei welchen die Layer und Beschriftungen eingeblendet und ausgeblendet werden ein und machte dieses Bild von der Verbandsgemeinde Weilerbach.

Weilerbach

GIS Übung 1

Mai 11, 2009

Übung 1

GIS und Koordinatensysteme am Beispiel des Gauß-Krüger-Systems


1. Was ist ein Ellipsoid?

- Ellipse ist eine an den Polen abgeflachte Kugel

2. Wie ist die Bezeichnung des Ellipsoids der beim GK-System verwendet?

-Bessels Ellipsoid in der DDR Krassowski Ellipsoid

3. Worin besteht der Unterschied zwischen geographischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?

-Geographische werden durch  Längen- und Breitengrade und Winkel bestimmt und beziehen sich meistens auf Kugeln oder ein Ellipsoid. Entfernungen werden in Minuten und Grad angegeben.

- Werden durch rechtwinklige Achsen bestimmt. Sind rechtshändig oder linkshändig und werden metrisch abgelesen.

4. Welche Projektionsart liegt dem Gauß-Krüger-System zu Grunde? (kurze Erläuterung)

-Transversale Mercatorprojektion

-ein Berührungszylinder wird die Meridiane berührend  um das Ellipsoid gelegt

5. Welche Vorteile bietet ein kartesisches Koordinatensystem?

- es ist ein Systemn das auf rechtwinkligen Achsen beruht und im 2 und 3 dimensionalen Raum Sachverhalte sehr gut beschreibt

6. Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordinaten?

-es handelt sich um metrische Angaben, im Bezug auf den Rechtswert wir immer die Nummerierung des Mittelmeridians angegeben
7. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff ‘Meridian’?

-Längenkreise die von einem Pol das Ellipsoid umrunden und den anderen Pol berühren.  Halbe Längenkreise nennt man Meridiane
8. Warum werden im GK-System sog. Meridianstreifen verwendet?

- Die Projektion wird vom Nullmeridian ausgehend in ost- und west Richtung immer verzerrter. Um dieses Problem zu begrenzen, wird der Berührungszylinder vom Nullmeridian aus immer 3 Grad weiter geschoben und ein neuer Streifen aufgenommen. Diese Streifen nennt man Meridianstreifen.

9. Wie erkennt man die Kennziffer des verwendeten GK-Streifens an einer Koordinate?

Jeder Meridianstreifen erhält eine Kennziffer, welche sich aus der Gradzahl des Mittelmeridians ableitet. Diese Kennziffer erhält man wenn man die Gradzahl des Hauptmeridians durch 3 dividiert. Die Kennziffer steht an der ersten Stelle der Koordinate.

10. Mit welcher Formel lässt sich einfachsten der Zentralmeridian eines beliebigen GK-Streifensberechnen?

- Für die östliche Hemisphäre gilt:

ZM = ((Zonennummer – 30) * 6°) – 3° östliche Länge
- Für die westliche Hemisphäre gilt:
ZM = ((30 – Zonennummer) * 6°) + 3° westliche Länge

11. Übersetzen Sie die Begriffe ‚Easting’ und ‚Northing’ im aktuellen Kontext.

- Deutsche Entsprechungen Sind Rechts- und Hochwert (x,y beim Koordinatensystem)
12. Was versteht man unter den Begriffen ‘False Easting’ und False Northing?

- false Easting:  um negative Werte zu vermeiden wird der Nullwert für den Ostwert bei 500.000 gesetzt.

- false Northing: hier wird der Nullpunkt des Nordwertes auf 100.000 gesetzt

13. Werden ‘False Easting’ und ‘False Northing’ beim GK-System eingesetzt? (Warum bzw. warum nicht?)

- false easting: dem Nullmeridian wird nicht der Wert 0 zugeordnet sondern ein belieber anderer meistens 500000 so können keine negativen Koordinatenwerte entstehen: es wird verwendet

-false northing: wird nur auf der Südhalbkugel verwendet auf der Nordhalbkugel ist der wert 0.
14. Erläutern Sie kurz die Abkürzungen ‘OGC’, ‘SRS’ und ‘EPSG Code’.

OGC: Eine Vereinigung von Konzernen Staaten und anderen Istitutionen, die versucht Daten, welche sich auf räume Beziehen auf einen internationalen Szandart zu bringen.

SRS: Synonym für Koordinatensystem

EPSG: (European Petroleum Survey Group Geodesy) Haben ein System eingeführt das alle Koordinatensysteme durch 4-5 stellige Nummern indentifiziert
15. Welche ‘EPSG Codes’ werden in Deutschland (beim Einsatz des GK-Systems) verwendet?

314666 für DHDN Zone 2

31467 für DHDN Zone 3

31468 für DHDN Zone 4

31469 für DHDN Zone 5

Übung 6 – Erstellen eines 3D-Stadtmodells

Februar 11, 2009
Nachdem wir die Übung 5 erhalten hatten, sind wir nach Neustadt gefahren um uns die einzelnen Plätze näher anzuschauen. Nach kurzem hin und her ist unsere Wahl auf den Alten Turnplatz gefallen. Kurz bevor die Dämmerung eintrat haben wir dann die Bilder gemacht und sind zurück nach Kaiserslautern gefahren.  

In Kaiserslautern haben wir dann noch schnell die Bilder aufgeteilt und zuhause angefangen diese zu entzerren und von störenden Elementen zu befreien. Nach kurzer Zeit ist uns dann aufgefallen, dass wir beim Photographieren oft die Ecken der Häuser nicht auf das Bild bekommen haben.
Deshalb mussten wir noch mal nach Neustadt um neue Bilder zu machen.
Zuhause angekommen konnten wir dann endlich mit dem Entzerren anfangen.
Zum Entzerren haben wir das Transformieren-Tool benutzt und anschließend haben wir die Bilder auf eine Größe von 1024 auf  1024 Pixel angepasst.
Auf den zu plottenden Plan haben wir dann eine Grundrisszeichnung des Platzes gelegt und die entzerrten sowie Originalbilder daneben platziert und mit Pfeilen gekennzeichnet, welche Fassade wo auf dem Platz ist.
In Pbung 6 sollten wir den Plan aus Pbung 5 in Google Sketchup importieren und auf diesem Grundriss die Häuser des Platzes erstellen und anschließend die aus Übung 5 entzerrten Fassaden an den Häusern platzieren. Nachdem das §d Modell nach etlichen Tagen Arbeit endlich fertig ar, mussten wir nur noch ein paar Bilder von dem Platz machen.
Auf unseren Plan haben wir dann eine Schrägansicht des Platzes sowie sechs Photos des Platzes und deren Originale platziert.
Das Arbeiten mit PHotoshop im Zuge der Fassadenentzerrung war nicht sonderlich schwer. Das Programm ist sehr zugänglich und leicht zu bedienen, obwohl es sehr komplex ist. Das Entzerren der Fassaden und das Entfernen von störenden Objekten auf oder vor der Fassade ist mit wenigen Klickt zu bewerkstelligen.
Die Handhabung von Google SketchUp hingegen ist längst nicht intuitiv. Dadurch, dass das Programm ständig im dreidimensionalen Raum arbeitet fällt hier vor allem dem menschlichen Auge die Orientierung schwer.
Auch die AutoCAD Pläne, die uns als Grundlage dienten waren nicht unbedingt eine Erleichterung. Hier lang nämlich das Problem, dass die Grundrisse fast nie rechtwinklig waren. SketchUp allerdings fängt nur rechte Winkel. Daraus ergeben sich dann oft Probleme beim Bedachen der Gebäude. SketchUp fängt nämlich keine parallelem Linien sondern nur die parallelen zu den Achsen. Und so ist es Schwierig auf eine nicht rechtwinklig angeordnetes Gebäude ein Dache zu setzen welcher aber parallel zu Grundriss sein so
ll. Des weiteren ist das exportieren von Bildern aus SketchUp of problematisch, da sich die Texturen oft verzerren.
In den Funktionen ist das Programm zwar einfach gehalten aber die Handhabung ist umständlich weil vor allem beim Drehen und Verschieben die Übersicht of verloren geht.

ubung-05-verbessert1
poster

CPE Übung 5: Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Januar 13, 2009

In dieser Übung war es unsere Aufgabe, einen Platz in Neustadt auszuwählen. Von diesem Platz sollten alle ihn einschließenden Fassaden fotographiert werden. Anschließend sollten diese Fassaden mit Photoshop so entzerrt und bearbeitet werden, dass sie in Frontalansicht zu sehen sind und als Texturen verwendet werden können. Zum Schluss sollten alle Originalfotos und ihre entzerrten Versionen zusammen gelayoutet werden. Diese Übung bearbeiteten David Grohrock (368470) und Tobias Brokötter (368666)

Dies ist ein Beispiel für ein Originalfoto und die entzerrte Version und die gelayoutete Ansicht:

bild-17 original

bild-17 entzerrt

layout

Übung4 CAD: Planerstellung mit Auto CAD

Dezember 16, 2008

In Übung 4 war es die Aufgabe mit Auto CAD den, zuvor in der Veranstaltung Planungs und Entwurfsmethoden erstellten, Bebauungsvorschlag zu digitalisieren. Der Plan sollte mit einer Legende versehen werden und die einzelnen Elemente bemaßt werden. Ferner sollte der Handgezeichnete Originalplan, eingescannt und als Vergleich dazugestellt werden. Die Meinung zu Auto CAD im Vergleich zu anderen Cad- Progremmen und dem Handzeichenen sollte in Form eines kurzen Textes ebenfalls mit auf das Layout des Plan´s gestellt werden.

Aus mir unbekannten Gründen konnte ich leider nur jpg. Dateien hochladen.

Dies ist der mit Auto CAD erstellte Plan.

auto cad-plan

Dies ist das Eingescannte Original.

scann

Das ist der Text zu meinen Auto CAD Erfahrungen.

text

In der folgenden jpg ist das Planlayout zu sehen.

Übung4 model

Wiedervorlage Übung 3 (CAD)

Dezember 9, 2008

Dies ist die Wiedervorlage meinet Photoshopübung.

Ich habe eine komplett neue Postkarte erstellt.

Im Folgenden werde ich erklären, wie ich diese angefertigt habe:

Als Basis nahm ich ein Wiesenfoto mit Bäumen im Hintergrund. Darauf ordenete ich die verschiedenen Bildelemente an.

Die ausgeschnittene Kirche wurde auf der rechten Seite durch einen Baum verdeckt, weswegen ich den linken Flügel dubliziert habe und ihn gespiegelt auf die rechte Seite setzte. Auch die rechte Hälfte des Torbogens habe ich so erstellt. Das Rathaus im Hintergrund habe ich ausgeschnitten und mit dem Kopierstempel einen störenden Stromkasten entfernt. Die Wege und den Glockenturm habe ich ausgeschnitten und mit der Verzerrenfunktion bearbeitet. Das Ortsschild und das Kreuz wurden ausgeschnitten und auf die passende Größe transformiert.

postkarte

Übung 3 CAD

November 25, 2008

In Übung 3 “Photocollage”, sollten 2 Postkarten des Heimatortes mithilfe von Photoshop erstellt werden.

Eine Postkarte sollte direkt an den Fachbereich geschickt werden, und es sollte zu beiden Collagen eine Erkärung der Herangehensweise verfasst werden.

Ich muss sagen dass Photoshop ein beeindruckendes Programm ist man kann so gut wie alles mit Bildern anstellen was man sich vorstellen kann. Es erfordert aber eine sehr alnge Einarbeitungszeit und um wirklich gute Photomontagen zu erstellen benötigt man immens viel Zeit. Da das Programm so extrem komplex und vielseitig ist, gestaltet sich die Benutzeroberfläche sehr unübersichtlich und verwirrend. Die Zoomfunktion ist ziemlich umständlich zu bedienen da man nicht wie gewohnt mit dem Mausrad zoomen kann sondern nur scrollen. Aber wie gesagt mit genügend Einarbeitungszeit ist mit Photoshop fast alles auf dem Sektor Bildbearbeitung machbar.

Im Nachfolgenden sind die beiden Postkarten abgebildet und eine Erklärung wie diese ertellt wurden.

Postkarte-1

Postkarte 1

Postkarte-2

Postkarte 2

Erklärung-der-Postkarten


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